Mittwoch, 20. Mai 2009

Tagespapa

Bevor es ein Jahr her ist, dass ich mich hier das letzte mal gemeldet habe, muss ich Euch mal wieder an meinem Leben teilhaben lassen, zumal ich immer wieder ermutigt werde, hier mehr zu schreiben. Es gäbe so viel zu berichten, da ich viel erlebe. Aber genau dies ist gleichzeitig auch das Problem, das mich davon abhält, hier mehr zu schreiben, da ich immer sehr viel zu tun habe.
Ich habe vor zwei Tagen von unserer Landrätin mein Zertifikat als qualifizierte Tagespflegeperson überreicht bekommen. Nachdem ich dafür eine halbjährige Ausbildung absolviert habe, bin ich nun quasi staatlich geprüfte Tagesmutter ;-)
Ich betreu seit Anfang des Jahres einen tollen Jungen namens Luis, der genau fünf Monate jpünger ist als Salome und seit April außerdem noch eine kleine Prinzessin namens Johanna, die 2 Jahre alt ist. Die Arbeit mit den Kindern ist klasse, wenn auch manchmal sehr antrengend, aber so gewöhnt sich Salome auch schon daran, ihren Papa teilen zu müssen. Ab Oktober muss sie das dann dauerhaft, wiel das Baby, das dann kommt abends nicht nach Hause geht, sondern zu Hause bleibt.
Der Impuls zu diesem Post kam dadurch, dass letztens in eineigen Zeitungen ein Artikel über mich stand und ich dachte, es wäre doch ganz nett, diesen auf meinen Blog zu stellen:


Zukunft der Kinder hat Priorität - Haßlocher erster ausgebildeter Tagesvater bei Kvhs

Die Familie ist ihm ganz wichtig: Mario Christ aus Haßloch will sich aber neben seiner eineinhalb Jahre alten Tochter Salome auch um andere Kinder kümmern – deshalb absolvierte er bei der Kreisvolkshochschule (Kvhs) Bad Dürkheim den Kurs für Tagesmütter und –väter. Als einziger Mann unter den eingeschriebenen Frauen fühlte er sich von den Kolleginnen „gut anerkannt und eingegliedert".

Es sei schon ein großes Opfer, den zuletzt ausgeübten Beruf als Manager eines christlichen Musikfestivals aufzugeben, gibt der 31-jährige gelernte Kaufmann zu. „Aber ich habe beschlossen, in meinem Leben Prioritäten zu setzen und investiere in die Zukunft von Kindern": So bekam Salome schon im Dezember 2008 einen einjährigen „Bruder" und kann in Kürze auch mit einer 2-jährigen „Schwester" spielen. Im privaten Umfeld waren Bekannte auf den Pflegevater aufmerksam geworden und vertrauen ihm tagsüber ihre Kinder an. Ehefrau Eva ist als Pädagogin an der Universität in Heidelberg beschäftigt und promoviert derzeit im Bereich Hochbegabung.

Seit 6 Jahren verheiratet, habe er sich lange schon Kinder gewünscht, befasste sich mit den Themen rund um Kinder und seit der Geburt von Salome zieht er sich schrittweise aus dem Beruf zurück, ging in Elternzeit und entschloss sich dann, nicht nur „Vollzeitpapa" seiner, sondern auch Tagespapa anderer Kinder zu werden. Mario Christ bezeichnet sich selbst als „gewissenhaft", weshalb für ihn die Teilnahme am Qualifizierungskurs für Tagespflegepersonen selbstverständlich war, um seine Fachkompetenz zu erweitern.

Der Kurs von Kvhs und Kreisjugendamt war für ihn eine „interessante Erfahrung", die ihn fachlich bereichert habe. Er wolle Kindern etwas fürs Leben mitgeben und sie nicht nur „aufbewahren" – sie fördern in einer sich wandelnden Gesellschaft. Und Regine Holz, die Leiterin der Kvhs, bescheinigte ihm schon kurz nach dem Prüfungstag: „Er wird mit der Bestnote den Kurs abschließen".

Montag, 2. Juni 2008

Das erste Jahr in Haßloch

Vielleicht erinnert Ihr Euch an den Post vom Empfang mit dem roten Teppich. Das ist nun schon fast 15 Monate her und wir können somit bereits auf ein Jahr in Haßloch zurückblicken.
Auch unser Gästebuch hat nun schon einige tolle Einträge und Wir gehen voll darin auf, unsere Vision von Gastfreundschaft hier ausleben zu können.
Leider hat es bisher noch immer nicht geklappt, unser Gästezimmer zu renovieren, was aber nicht heißt, dass es nicht schön ist - es soll eben nur noch schöner werden. Hier mal ein paar Fotos von schönen Momenten mit verschiedenen Gästen.

Die ersten Gäste kamen unangekündigt. Wir waren gerade am Renovieren, als plötzlich Alex und Ingo aus Ansbach vor uns standen. Da hatten wir ganz schön überrascht geschaut, denn die beiden wohnen über 200 km weit weg und wir hatten definitiv nicht damit gerechnet, dass sie auf einmal vor uns stehen, als wären sie die Nachbarn. Also haben wir die Arbeit mal schnell unterbrochen und ein paar Steaks auf den Grill gelegt.







Dann war da die Jugendgruppe, die anlässlich der Jesusnight anfragte, ob sie auf unserer Koppel zelten dürfen.














Und hier beim Gottesdienst auf dem Hof.














Einer der Höhepunkte im letzten Jahr war unser Helferfest für die Leute, die uns bis dato beim Umzug und Renovieren geholfen hatten. Auch an dieser Stelle nochmal DANKE!




Nora und Talitha treffen schon mal eine Vorauswahl, womit sie den Grillabend beginnen werden.







Die Klingers vor der Abreise, die sich bei den meisten vom geplanten Sonntagvormittag auf den frühen Abend hinauszögerte, weil sie Angst hatten, dass wir uns einsam fühlen werden, wenn sie uns alle wieder verlassen. Das war natürlich auch ein bisschen der Fall.










Nicht nur Nora, Ida und Barbara hatten auf dem Trampolin ihren Spass.

















Als Rahel zu Besuch war waren wir mit dem Fahrrad auf dem Erlebnistag Deutsche Weinstraße unterwegs.

Am letzten Sonntag im August ist die Weinstraße für Autos gesperrt, so dass diese von etwa eine halbe Million Besucher per Fahrrad Skates oder zu Fuß erobert wird.






















Rahel gefiel im Schloss Wachenheim diese Tür besonders gut, während wir uns dann doch mehr für vergorenen Traubensaft begeistern konnten.

















wie man an den Fotos sieht, hat sich Rahel besonders für unsere Weingärten (Wingert),



















unsere Höfe, die Wälder, die Weiden und die Felder begeistert.

















































Auch dieses Jahr haben wir schon so manche schöne Zeit mit unseren Gästen verbracht.
Nobert haben die Pferderennen auf der Haßlocher Pferderennbahn gefallen.

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Und Noah haben es die Ziegen im Haßloch Vogelpark angetan.

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Barbara und Noah sind ganz angetan vom Pfau neben dem Ziegengehege. Mario, Eva und Salome beraten derweil darüber, ob sie dem Opa nicht ein kleines Zicklein mitbringen wollen.














Die Attraktion für die Männer war dann aber doch die Begehung des Christhofeigenen Fuhrparks. Danach wollten sie nicht mehr ins Technikmuseum, aus Angst, nach so einer Vorlage enttäuscht zu werden.





































Auch der Besuch im Ferkelstall kann für die meisten Kinder nur noch ...

































durch einen Aufenthalt im Zoo getoppt werden.




Nora ließ es sich nicht nehmen, den Haßlocher Wald mit einem Pferd der Ponayfarm Haßloch zu erkunden.







Dafür durften Ole, Nadine, Markus, Salome und Mario dann in den chilligen Loungesofas am Rheinstrand in Speyer entspannen, während Emma und Nora dort das Piratenschiff unsicher machten.



Salome war so aufgeregt bei der Vorstellung, bald selbst einen eigenen Strand im Garten zu haben, dass ihr Ole gleich mal eine Paracetamol anbot.



Der Holiday Park hat uns allen gut gefallen.












Wobei sich Ole dann doch mehr für Eva, als für die coole Wasserski Show interessierte.












Dies ist nur ein kleiner Auszug der vielen Gäste, die uns durch unser erstes Jahr hier begleitet haben. Wir haben es sehr mit Euch allen genossen (auch mit denen, die hier nicht zu sehen sind) und freuen uns auf weitere schöne Zeiten mit Euch. Danke an all diejenigen, die uns ihre Fotos geschickt haben. Bei uns ist jeder herzlich willkommen. Ob Du zu unserem Freundeskreis gehörst und ein schönes Wochenende mit uns verbringen willst, oder ob Du einfach ein paar Tage Auszeit brauchst und Dich bei uns zurückziehen möchtest. Sogar, wenn es Dir wichtig ist, uns in unserer Gastfreundschaft zu unterstützen und Du gerne bei uns vorbeikommen magst um uns beim Renovieren helfen magst. Besuch uns einfach und schmecke und sehe, wie freundlich der Herr ist (Psalm 34,8).
Da sitzen wir nun, träumen von unserem eigenen Strand im Garten, genießen die Zeit zu zweit, und fragen uns, wer uns wohl als nächstes in unserem kleinen Paradies beehren wird.
Vielleicht Du?

Samstag, 1. März 2008

Nach vier Monaten Elternzeit

Gerade habe ich festgestellt, dass es schon mehr als 3 Monate her ist, seit ich begonnen habe unseren Dauergast vorzustellen. Da sich in dieser Zeit doch einiges getan hat, will ich mal wieder ein kleines update bringen. Es gibt schon hunderte von Fotos und es fällt mir schwer, einige wenige raus zu suchen, da ich sie alle so süß finde ;-)
Das war nachdem Salome ihr erstes Weihnachten "um die Ecke gebracht" hat (auf dem Shirt steht: Christmas is just around the corner)

Mitte Januar wollte sie dann doch nochmal Weihnachten spielen. Das ist so eine kleine Macke von ihr, weil sie glaubt, sie sei das Christkind. Deshalb müssen wir ihr auch jeden Abend "stille Nacht, heilige Nacht" zum Einschlafen singen.
Hier habe ich sie ins Waschbecken gelegt und ihr erzählt, das sei die Krippe. Nun glaubt sie, unser neues Bad sei der Stall.



Mitte Februar lernten sich dann endlich die beiden Salomes kennen und waren auch gleich sehr voneinander begeistert.

Falls Ihr Euch fragt, wer wer ist:
link Salome Noemi Christ mit 3 Monaten und rechts Salome Debora Tautorat an ihrem 5. Geburtstag.





Und hier mit einem ihrer vielen Verehrer, in diesem Fall Gabriel Tautorat.













Hand in Hand mit ihrer besten Freundin Lorena, die einmal in der Woche zum Babysitten vorbei kommt, während die beiden Mamas ihren Beckenboden trainieren gehen. Das ist immer sehr lustig :-)

So viel zur Entwicklung unseres Dauergastes. Für Interessierte hier noch ein paar Zeilen zu Eva und mir. Wir sind seit knapp zwei Monaten dabei, uns in unsere Rollen einzuleben.
Eva ist einen Tag in der Woche in ihrem Büro in Heidelberg und arbeitet den Rest der Woche im Homeoffice für das Institut und für Ihre Promotion.
Mein Büro steht meistens leer, während meine Hauptbetätigungsorte mittlerweile Waschkeller, Küche und Wickeltisch sind. Nun ist es auch langsam soweit, dass ich versuche, mir regelmäßig wieder ein paar Stunden für Freakstockorga freizuschaufeln.
Die Renovierung geht eher langsam voran. Unser Bad ist seit etwa einem viertel Jahr soweit fertig, dass nur noch die Lackspanndecke fehlt, wo uns die Firma ziemlich hängen lässt, so wie unsere Duschwand, die wir eigentlich erst nach Einzug der Lackspanndecke montieren wollen.
Das nächste Renovierungsprojekt, das ansteht, ist unser Gästezimmer, das wir zum Frühling fertig haben wollen. Wir freuen uns nämlich schon auf viele Gäste, die uns hier besuchen und sich im neu renovierten Gästezimmer entspannen können.
Falls jemand Lust hat, uns demnächst zu besuchen und das mit einem Arbeitseinsatz zu verbinden, ist er herzlich eingeladen, sich in unserem Gästezimmer zu "verewigen".

Sonntag, 18. November 2007

Das Christkind ist da ...

... und es liegt gerade in meinem Arm und schaut mich mit großen Augen an.


Und schon geht es los. Sie schreit, weil sie mal wieder scharf auf Mamas Brüste ist und gleichzeitig blubbert es auch schon wieder hinten in der Windel (ich komme gerade frisch vom Wickeltisch ;-).

Doch das ist meine Chance, die Süße mal abzugeben, denn mit zwei Händen tippt es sich dann doch leichter.

Also, am besten fange ich einfach mal von vorne an.
Begonnen hat der ganze Spass am Abend des 29. Okober.
Eigentlich hatten wir angedacht, an dem Abend noch ins Kino zu gehen, bevor dies dann erst mal nicht mehr möglich ist.
Um 19:30 Uhr hatte Eva plötzlich eine Wehe, eine halbe Stunde später die zweite und dann hatte sich das mit dem Kino auch erst mal für einige Zeit erledigt. In der Nacht kamen dann die Wehen weiterhin regelmäßig und in immer kürzeren Abständen.

<-- Mein Schatz um kurz vor zwei Uhr nach etwa 15 Wehen.

Als die Wehen dann alle 4-6 Minuten kamen haben wir uns auf den Weg ins Krankenhaus gemacht, wo Eva dann um sechs Uhr vor der Tür zum Entbindungstrakt kniete und um Einlass flehte. Nach einem ersten CTG ging Eva dann in die Wanne, in der Hoffnung, sich ein bisschen zu "entspannen". An Enspannung war allerdings nicht wirklich zu denken, denn die Wehen kamen nun immer heftiger.




So kam am 30.10.2007 um Punkt 8:00 Uhr mit 3150 Gramm und 48 cm das süßeste Baby zur Welt, das ich mir vorstellen kann.
Hier seht Ihr die stolze Mutter mit ihrem frisch geborenen Baby.
Und hier eine kleine Bilderserie der überglücklichen Familie Christ.

Und hier nochmal unsere geliebte Tochter Salome (Friede, Glück, Wohlergehen) Noemi (Freude)
Herzlichen Dank schon mal an alle Gratulanten, für alle großzügigen Geburtsgeschenke und vor allem für die tolle Unterstützung in vielerlei Hinsicht insbesondere von unseren Familien.

Wie es nach unserer Heimkehr aus dem Krankenhaus zu Hause weiterging und wie sehr sich unsere Süße schon verändert hat, erfahrt Ihr, sobald sie mir mal wieder eine halbe Stunde Zeit dafür lässt.

Mittwoch, 26. September 2007

Mit der Aida DIVA im Mittelmeer

Über unseren Bezug zu diesem schönen Schiff hatte ich ja bereits bei meinem Post über dessen Taufe berichtet. Mitte Juni war es dann soweit und wir sind nach Mallorca geflogen und haben dort mit der neusten AIDA ein schöne Route durchs südöstliche Mittelmeer begonnen.
Unsere erste Station war Tunis und hier seht Ihr mal ein Foto von Tunis, wie man es doch selten zu sehen bekommt, nämlich wie es sich in der Glasfront des Schiffes über 5 Decks hinweg spiegelt.
In Tunis waren wir an einem Strand, an dem nur Einheimische waren. Das war echt interessant, zumal wir dort ziemlich aufgefallen sind. Für Eva, die sie mit Claudia Schiffer verwechselt haben, wurden mir dort fünf Ferraris geboten. Mein Vater wollte einen als Provission, weil er uns an den Strand gebracht hat und dem Captain hatte ich auch einen angeboten, wenn er uns die Ferraris verschifft hätte. Er hat allerdings abgelehnt weil das Schiff am ersten Hafen der Route noch zu voll mit Essen ist und sie keinen Platz hatten.
Also musste ich ablehnen und durfte mich dafür den Rest der Reise über die Begleitung einer Frau freuen, die einige Tunesier mit Claudia Schiffer verwechselt haben.

Hier bin ich mit Claudia Schiffer im Whirlpool.













Hier ist mein Papa mit Claudia Schiffer bei Essen (Er ist sich noch nicht sicher, ob er nicht lieber auf einem Bild mit einem neuen Ferrari wäre ;-)










Und hier seht Ihr meinen Papa an der Seite von
Claudia Schiffers Schwiegermutter.







Unser nächstes Ziel war Malta. Diese Insel kann ich jedem nur wärmstens empfehlen. Die Frauen haben wir sicherheitshalber auf dem Schiff gelassen und an dem Tag sind wir Männer statt mit einem roten Ferrari mit einem gelben Bus losgezogen.
Von diesen Bussen gab es dort hunderte und Ihr könnt mir glauben, dass es davon keine zwei identische gab. Die Artenvielfalt der Spezies "gelber Bus auf Malta" kommt gleich nach der der Käfer. Wir haben echt einen kreativen Schöpfer!
Eigentlich wollten wir mit einem Hubschrauber nach Gozo fliegen, das ist eine Insel, die zu Malta gehört. Leider hatte die Helicoptergesellschaft drei Wochen zuvor den Flugverkehr eingestellt, also haben wir eine große Bustour über Malta gemacht. Die ganze Insel ist architektonisch in einem Sandsteinfarbton gehalten.

Man meint, alle Gebäude wären aus Sandstein gebaut, aber dann habe ich gesehen, dass sie mit ganz normalen Steinen ihre Häuser bauen und sie dann einfach so verputzen und anmalen, als wäre es Sandstein. Komischer Tick, sieht aber gut aus.



Auch wunderschöne Buchten sind auf Malta keine Seltenheit.








Und schöne Menschen
gibt es dort auch.




Es geht ja sogar das Gerücht rum, man hätte dort den Mann von
Claudia Schiffer gesehen.








Fortsetzung folgt .....

Für unser Kindergästezimmer hat sich ein Dauergast angemeldet

Ich habe mich schon darauf gefreut, eines unserer zwei geplanten Gästezimmer als ein spezielles Gästezimmer für Kinder einzurichten. Also darauf freue ich mich immer noch, aber aus dem Kindergästezimmer wird wohl einfach ein Kinderzimmer werden, weil sich gleich nach Bekanntwerden der Planung ein Dauergast angemeldet hat.
Der Gast ist weiblich und hat sich uns als Salome Noemi vorgestellt. Eintreffen wird Salome so um den 10. November, wobei sie noch nicht sicher weiß, ob sie ein bisschen früher oder später kommt. Sie sagt, sie freut sich zwar auf den Aufenthalt bei uns, aber wo sie jetzt ist würde es ihr auch sehr gut gefallen - keine Ahnung, was sie damit meint.
Sie hat uns schon mal darauf hingwiesen, dass sie ziemlich auf Action und Party steht und dass wir schon mal vorschlafen sollen, damit wir fit für anstehende Partynächte wären.
Ich weiß nicht so recht, wie sie sich das vorstellt, aber ich denke doch mal, sie wird schon lernen, dass sie sich hier als Dauergast ein bisschen ruhiger verhalten und sich auf unseren Rhytmus einstellen soll ;-)
Sie hat uns schon mal ein Bewerbungsvideo geschickt, das ich Euch hier nicht vorenthalten möchte.
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Sie hat dazu geschrieben, dass sie zur Zeit noch nicht so fotogen sei und dass sie sich generell gerade in einem Entwicklungsprozess befände, wo sie ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und ihren eigenen Stil finden will.
Na wenn das mal was wird.
Ist schon seltsam, es kommt mir so vor, als würde ich sie schon kennen und ich glaube, dass sie eine ganz Süße ist. Ihr Name bedeutet Friede, Glück, Wohlergehen und Freude.
Ich habe ihre Bewerbung einfach mal angenommen und habe ihr gesagt, dass sie bitte pünktlich kommen soll.
Wir haben noch Platz in unserem Haus und von daher sind uns weitere Beberbungen für Dauergäste willkommen. Wenn möglich mit aussagekräftigeren Fotos ;-)

life is going on




Ja, ja, viel ist passiert, seit ich Euch unser (fast) fertiges Schlafzimmer gezeigt habe.
Ich dachte, dass es wohl eh kaum jemanden interessiert, was bei uns so los ist, so dass es mir nicht mehr so wichtig war, weitere Blogeinträge zu machen, zumal ich noch nicht so die Routine hatte/habe und auch sonst genug zu tun habe. Nun habe ich in den letzten Tagen und Wochen von verschienen Seiten erfahren, dass Leute, von denen ich es nie gedacht hätte, sich für uns hier interessieren und immer auf unseren Blog schauen, ob es etwas Neues gibt.
Also will ich doch hin und wieder mal einen Post schreiben und werde mir jetzt sofort die Zeit nehmen, einen Rückblick der letzten Monate zusammenzustellen, den ich in verschiedene Posts packe, damit man es schön häppchenweise zu sich nehmen kann.
Im Gegenzug würde ich mich natürlich sehr über Kommentare freuen, so sehe ich auch, wer sich so alles hierher verirrt.